ZuMa’s Galerie – Zufall

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Zugehörigkeiten

Alltag

Darf ich vorstellen – unser M-Wurf

Unser M-Wurf, Mrs. Bee, Meghan, Meggy und Malte

Unser M-Wurf, Mrs. Bee, Meghan, Meggy und Malte

Der erste Wurf meiner schöne Tochter “Liquid Love Lilli” und dem großen und sanftmütigen Chocolatekater “Chagall’s Mini Monster” erblickte am 17. Januar 2019 zwischen 15.02 Uhr und 16.35 Uhr das Licht der Welt. Natürlich im Bett unserer Menschin, so ist es bei uns Brauch … und dank meiner Hilfe als großmütterliche Hebamme.

Mrs. Bee

Mrs. Bee

Meghan machte den Anfang mit 86g Geburtsgewicht, gefolgt von Meggy mit 92g. Den Gewichtsknaller landete Malte mit 102 g und den Abschluss machte Mrs. Bee mit ebenfalls 92g.

Meghan the Pearl

Meghan the Pearl

Unsere Menschin rechnete mit sechs Nachkömmlingen, weil Lilli so rund und kugelfischig war, jetzt wissen wir, die hätten nie und nimmer in sie hinein gepasst. Normalerweise wiegen die neugeborenen Burmakinder zwischen 60g und 75g. Solche Gewichte wie in diesem Wurf hatten wir noch nie solange unserer Menschin züchtet und das sind bitteschön bald 40 Jahre.

Meggy Confetti ruach

Meggy Confetti ruach

Ein Hoch auf Lilli! Mit Mut, Zähigkeit und Geduld meisterte sie ihre erste Geburt einfach großartig! Unsere Menschin und ich massierten und streichelten, halfen beim Abtrocknen und Unterlagen wechseln, mehr nicht. Obwohl Malte schon die Herausforderung schlechthin war. Hoffentlich wird er im weiteren Leben kein Dickkopf. Sein Schädel war riesig und er brauchte drei oder vier Wehen mehr, bevor er sein Gebärmutterhorn verlassen konnte. Glücklicherweise ebneten ihn zwei leichtere Schwestern den Weg, nicht dran zu denken, wenn er der Erste gewesen wäre….

Mrs. Bee, Meggy, Meghan und Malte

Mrs. Bee, Meggy, Meghan und Malte

Heute genau sind sie zwei Monate alt und herzallerliebst. Mein bester Freund, Klaus Musielak, besuchte uns heute extra zum Fotografieren, die Bilder seht ihr bereits hier im Artikel. Auf diesem Weg ein ganz dickes Dankeschön an Dich, lieber Klaus. Du bist immer wieder ein gern gesehener Gast bei uns und besonders bei mir.

Meghan und Mrs. Bee

Meghan und Mrs. Bee

Unser M-Wurf ist bereits vergeben, dass könnt ihr Euch sicherlich denken, aber keine Sorge, unsere Menschin hat gute Kontakte zu anderen Züchtern und hilft bei der Vermittlung (aktuell auch wieder). Malte und voraussichtlich Meggy gehen in die Zucht und Mrs. Bee und Meghan bleiben als Geschwister zusammen, hier in Berlin.

Malte Maha  Manik

Malte Maha Manik

Seit zwei Wochen benutzen alle Vier ihre Katzentoiletten sicher und zuverlässig. Ihre liebste Nahrung ist jetzt rohes Fleisch, bevorzugt werden Hühnchen und Pute. Anfangs bekamen sie Menschenbabynahrung “Hühnchenzubereitung” mit Sahnequark und so… Brav fütterten sie es weg, aber was für ein Unterschied im Verhalten als sie rohes Fleisch vorgesetzt bekamen! Sofort waren die Milchvampire kleine Raubtiere! Mit beiden Pfoten standen sie über ihrem gewolften Fleisch, machten sich breit und konnten richtig knurren, wenn sich jemand unerlaubt näherte. Daran ist wieder einmal zu sehen, dass Katzen, egal wie alt oder jung, Canivoren sind. Rohes Fleisch (natürlich angemessen sublimentiert), möglichst noch blutig, ist die wahre Nahrung für die kleinen Fleischfresser!

Vier Mädchen unter sich ... mit Kaliverna

Vier Mädchen unter sich … mit Kaliverna

Genug für heute und …

bis bald.

Es grüßt herzlich Großmutter Ajmal Quan Yin (für Klaus, die rote Prinzessin)

Großmutter und Hebamme Quan Yin

Großmutter und Hebamme Quan Yin

 

 

 

 

Wir sind wieder da!

_KML2374Juhu liebe Freunde,

wir entschuldigen uns über unser langes Fernbleiben auf unserer Web-Seite. Ein umfangreicher und gravierender Wasserschaden hat unsere Menschen- und Katzenfamilie aus ihrem angestammten Heim vertrieben und in eine Ersatzwohnung gezwungen.

Wir, die Liquid Kinder, sind in ihr über ein Jahr aufgewachsen ohne zu erfahren, dass dies nicht unser Zuhause ist. Das hat  sich nun geändern. Böse und gefährliche Schimmelpilze sind vernichtet und können uns nicht mehr schaden. Wände und Böden wurden ersetzt, die meisten Möbel stehen mittlerweile wieder dort, wo sie hingehören (sagen Yoda und Anne-Grethe, und die müssen das wissen).

So gibt es etwas mehr Zeit, um Sie als Freunde und Gäste unserer Web-Seite wieder mehr an unserem Leben teilhaben zu lassen.

Was ist in der Zwischenzeit geschehen?

Unsere Schwester, Liquid Lilla verließ uns und zog nach Wien zu unseren Vater Tangy (ShwayaAmore King Orangutan) und unserer Freundin Eva. Dort erwartet sie bald einen Wurf. ich werde davon ausführlich berichten, versprochen!

Wir besuchten erfolgreich einige Ausstellungen in der Schweiz, Polen, Dänemark, Tschechien und hier bei uns. Manchmal war auch Mama Quan Yin dabei und Yoda in der Veteranenklasse (das darf man aber nicht laut sagen, also psst!). Dazu erzähle ich Ihnen in einem späteren Artikel mehr.

Unsere Anne-Grethe hat ihre Tätigkeit als Zuchtkatze aufgegeben. Damit hat sie deutlich mehr Zeit für uns. Ich glaube sie fühlt sich sehr als unsere Großmutter, obwohl sie es nun wirklich nicht ist. Als erfahrene Mutterkatze gibt sie ihr Wissen über Geburt und Aufzucht bereitwillig an Kaliverna und Lilli weiter.Kaliverna_0060_Internet

Kaliverna, unsere sanfte, lilacfarbene Schönheit war in der Welt unterwegs und verbrachte ihre freien Tage mit einem wunderschönen roten Kater im Ausland. Aus dieser Verpaarung erwarteten wir bildschönen und gesunden Kinder, aber daraus ist nichts geworden. Sie war scheinschwanger oder hat ihre Föten in einem sehr frühen Stadium verloren, genau wissen wir das nicht.

Auch Mama Quan Yin wünscht sich Nachwuchs. Der Kater ist schon ausgeguckt und wohnt “ganz oben” in Dänemark, also weit weg. Wir werden sehen, wie sich die anstehende Hochzeitsreise gestaltet, muss doch unsere Menschin die Anfahrt übernehmen. Ein frühsommerlicher Verlobungsbesuch scheiterte, weil Quan Yin erst verspätet zu Besuch kam. So ist das Leben…

Unseren 1. Geburstag feierten wir “Liquid’s” am 23. August und tummeln uns gelegentlich auf Ausstellungen. Natürlich waren wir mit Yoda auf der Internationalen Grünen Woche  2019 vertreten, diesmal unter erschwerten Bedingungen und ohne die Hilfe von einigen hilfsbereiten Menschen hätte unsere Menschin richtig Stress gehabt. Besonderer Dank geht an Gabriele Lemke  (Cattery Thong Daeng, Hamburg) und an Manuela Schröter (“von den drei kleinen Eichen”, Sibirische Katzen, Neuenhagen bei Berlin).

_KML2408Meine kleine Schwester Liquid Love Lilli ist seit dem 17. Janaur 2019 (also genau einen Tag vor der Grünen Woche!) Mutter eines 4er-Wurfes. Drei Tortie-Mädchen und ein roter Kater, seine Patenschaft übernahm ich als ich ihn das erste Mal sah (ca. 15 Min. nach seiner Geburt!)….

Ich, der Goldbär, genieße meine Jugend und mein Erwachsenwerden.  In der Rolle des Liebhabers und Deckkaters komme ich gut vorran. Den Nackenbiss  beherrsche ich schon ausgezeichnet.

Gelegenlich höre ich die Menschen raunen ich sei ein “Spätentwickler”, leider weiß ich nicht was sie damit meinen. Meine erfahrene Freundin YODA konnte mir dieses Wort noch nicht verständlich erklären. Sie meint ich sollte geduldig mit mir sein und mich momentan auf meine Showkarriere konzentrieren. Der Rest würde sich von alleine regeln…… Wenn YODA das sagt, denn ich vertraue ihr, sie kennt sich aus!

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Soviel für heute.

Es grüßt sie der blonde Liquid Gold Bär

 

 

Unser Goldenes Trio – 4 Wochen alt

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie Sie wissen verloren wir vor einer Woche unser Baby “Liquid Hope” und aus unserem “Goldenen Quartett” entstand ein “Goldenes Trio”. Diese drei entzückenden Katzenkinder entwickelten sich natürlich unbehindert weiter. Ich, als Mutterkatze – so ist es meine Aufgabe -,  konzentrierte mich auf die Versorgung und Betreuung von  “Liquid Love”, Liquid lila Lilly” und “Liquid Gold”.

Unsere Goldkinder
Unsere Goldkinder

Der Zeitraum zwischen der 3. und 4. Woche ist eine besonders sensible Phase. Die Babys besitzen jetzt ihr Milchgebiss und beginnen die Wurfkiste zu verlassen und die nähere Umgebung zu erkunden. Sie lernen ihre Blase selbstständig zu entleeren und werden in den nächsten Tagen beginnen feste Nahrung zu sich zu nehmen. Mit “fester Nahrung” meine  ich gekochten oder rohen und pürierten Fleischbrei. Momentan erlaube ich das noch nicht, weil sie mit meiner Muttermilch noch bestens ernährt werden. Ihre druchschnittliche tägliche Gewichtszunahme liegt  zwischen 10 – 15 Gramm. Das ist vorerst genug. Voraussichtlich Ende kommender Woche darf ihnen unsere Menschin dann Babybrei anbieten. Sollte meine Milchbar nicht mehr aussreichen, dann natürlich auch schon früher.

Der erste gemeinsame Ausflug der Goldkinder
Der erste gemeinsame Ausflug der Goldkinder

Voller Stolz darf ich berichten, dass unser kleiner Junge (er als erster, man glaubt es nicht!) bereits sein “kleines Geschäft” in der großen Katzentoilette erledigte. Yoda begleitete ihn (unter Mithilfe unserer Menschin) und zeigte ihm, was zu tun ist. Fleißig kratzend verscharrte er sein flüssiges Ergebnis und erntete ein dickes Lob von unserer Menschin und Yoda.

Wonneproppen
Wonneproppen

Momentan wird die Welt außerhalb meiner “Mama-Burg”, die Menschen sprechen von “Wurfkiste”, erobert. Diese Welt besteht in erster Linie aus dem Bett unserer Menschin und wird durch dicke Bettdeckenwulste begrenzt. Leider funktionieren diese Grenzen nicht wirklich, unsere dicke “Liquid Lilly” klettert ungehindert hinauf, traut sich allerdings nicht runter, was gut so ist!

L-Wurf 23.09.2017
L-Wurf 23.09.2017

Unsere menschlichen Wochenendgäste zeigten sehr großes Interesse an unseren Kleinsten. Mit meiner Zustimmung durfte unsere Menschin das “Goldene Trio” ins Wohnzimmer bringen und den Gästen vorstellen. Die “Ahhs” und ” Ohhs” waren logischerweise viele. Die Kombination von “große Kleine” und “kleine Kleine” verzauberten alle unweigerlich! Kein Wunder bei diesen kleinen, mandarinenfarbenen Knirpsen die sofort in Richtung der sprechendes Menschen losliefen und damit ihr Interesse an ihnen signalisieren.

Quan Yins erster Wurf
Quan Yins erster Wurf

Unser herzlicher Dank geht  verständlicherweise an “Tangy” und Eva Linton-Kubelka nach Wien, ohne diesen wunderbaren Papa würde es diesen Wurf nicht geben.

Papa "Tangy"
Papa “Tangy”

Es grüßt Sie herzlich

Quan Yin, eine stolze und glückliche Mutter

Quan Yin 23-09-2017
Quan Yin 23-09-2017

 

 

 

 

Wir üben den Tierarztbesuch

Klein Pallando, 3 Monate alt

Klein Pallando, 3 Monate alt

Gestern wurde unser K-Wurf zum zweiten Mal geimpft. Dies war der Anlass für mich mal über Tierarztbesuche zu schreiben.

Immer wieder besuchen uns Menschinnen und Menschen die sich nicht vorstellen können, dass wir Katzen gelassen und ruhig zum Tierarzt gehen. Wenn unsere Menschin davon berichtet, wird sie gelegentlich ungläubig belächelt und für etwas “crazy” gehalten.

Für mich ist das unverständlich und unerklärlich! Wie oft fühlte ich mich nach einem Besuch besser, Schmerzen ließen nach, Umwohlsein hörte auf. Natürlich sind unsere  jährlichen Impfungen kleine Stiche, aber sie tun doch nicht wirklich weh. Jeder Bienen- oder Wespenstich ist dazu im Vergleich eine andere Hausnummer! Selbst bei schmerzhaften und gefährliche Eingriffen oder schwere Erkrankungen erlebten wir – manchmal zeitversetzt – Linderung und Heilung.

Ich habe die ganze Sache mal näher untersucht! Welche Faktoren wirken bei einem Tierarztbesuch mit? Mindestens drei, die Katze/die Katzen und ihre Vorerfahrungen, der Mensch, sprich Besitzer und der Tierarzt und seine Crew.

Karamell bei unserem Tierarzt, 2 Monate alt

Karamell bei unserem Tierarzt, 2 Monate alt

Schauen wir uns die Katze/n an: Ein erster Tierarztbesuch findet mit Mutter und Wurfgeschwistern statt. Ist die Mutterkatze unaufgeregt und gelassen, sind es die Kitten ebenfalls. Bei diesem ersten Besuch werden alle Kleinen einem umfassend Gesundheitscheck unterzogen. Sie werden gewogen, ihnen wird ins Mäulchen, in die Augen und in die Ohren geschaut, Herz und Lunge werden abgehört, die Temperatur gemessen, der Bauch mit seinen inneren Organen wird abgetastet, die Kniegelenke überprüft usw.

Bei der Untersuchung

Bei der Untersuchung der Kniegelenke

Unsere Kinder kennen solche Berührungen von zu Hause. Sie sind mit ihnen vertraut und nur die untersuchende Person ist jetzt der Tierarzt und nicht mehr die Menschin. Als Kinderkatzen lernen sie darüber hinaus die Einnahme von Tabletten und Flüssigkeiten. Statt Tabletten gibt es kleine Fleischbällchen und in den Spitzen ist leckere Katzenmilch oder andere Leckereien. So bewegen sie sich furchtlos und gelassen auf dem Arzttisch.

Nach der ersten Impfung

Nach der ersten Impfung

Der zweite, nicht unerhebliche Faktor heißt Mensch/in oder Besitzer/in. Ihre emotionale Verfassung ist ausgesprochen wichtig. Kann sie uns mit Zuversicht und Ruhe begleiten, so ist sie uns Sicherheit und Halt. Ist sie selbst aufgeregt und unsicher, so spüren wir diese Befindlichkeit und machen sie uns zu eigen. Und Sie wissen ja, wir sind sehr gute Seismographen für emotionale Befindlichkeiten, niemand macht uns darin etwas vor!

Er wartet bis er drankommt

Er wartet bis er drankommt

Der dritte Faktor ist der Tierarzt selbst, seine Mitarbeiter/innen und die tierärtliche Umgebung.  Hier gilt natürlich auch das, was ich bereits über die Menschen sagte. Ein Tierarzt braucht Einfühlungsvermögen, innere Ruhe und Zeit. Zeitknappheit und Hektik sind Gift bei jeder Behandlung! Darüber hinaus sollte er oder sie fachliche Autorität und Eindeutigkeit ausstrahlen. Seine Berührungen sind liebevoll, aber eindeutig und klar. Sie geben uns Orientierung und Sicherheit.

Karamell  in sicheren Händen

Karamell in sicheren Händen

Zu jedem Tierarzt gehört ein/e Tierarzthelfer/in. Sie besitzt die Fähigkeit uns sicher und ohne Angst zu halten. So fest wie ggf. nötig, aber nicht mehr als das. Ein leises Wort, ein liebevolles Steicheln oder Kraulen und wir sind die kooperativsten Patienten überhaupt.

Fraggle beim jährlichen Geriatrie-Check, Winter 2013

Fraggle beim jährlichen Geriatrie-Check, Winter 2013

Wir wissen natürlich um die Bedeutung von früheren (Vor-)Erfarungen. Nicht alle Katzen sind so glücklich und liebevoll aufgewachsen wie wir. Viele freilaufende Katzen erlebten Schreckliches und bringen diese Erfahrungen mit auf den Tierarzttisch. Diese Katzen benötigen um so mehr eine geduldige Tierärztin und ein ruhiges Behandlungszimmer.

Hier noch ein weiteres, wenn auch qualitativ schlechte, Bild mit denen ich meine Aussagen unterstreichen möchte.

Ich strecke mich noch schnell, bevor ich meine Tollwut-Impfung bekomme...

Ich strecke mich noch schnell, bevor ich meine Tollwut-Impfung bekomme…

Bleiben Sie gesund und tun Sie etwas dafür.

Beste Grüße aus der ZuMa BurMa Katzen WG aus Berlin von

Cappuccina

Brüten und Probeliegen

… ist kein einfaches Unterfangen, das kann ich Ihnen versichern.

im neuen Babybett

im neuen Babybett

Zur Vorgeschichte: Alle meine Kinder erblickten im Schlafzimmer meiner Menschin das Licht der Welt und das war gut so! Genauer  gesagt, im großen Bett meiner beiden Menschen.  Alles war weich, kuschelig und warm. Es fühlte sich vertraut an und roch auch so. Gegenständ hatten einen angestammten Platz, meine Wurfkiste auch. Das genau ist, was eine gebärende Katze benötigt!

Anne-Grethes Liegekissen bei großer Hitze

Anne-Grethes Liegekissen bei großer Hitze

Und nun … alles anders! Das Schlafzimmer meiner Menschen ist jetzt das Bastelzimmer meines Menschen. Das Bett meiner Menschen steht mittlerweile in einem anderen Raum und so weiter… . Damit wir uns richtig verstehen, Veränderungen sind für mich völlig unproblematisch, ich liebe Abwechslungen, aber nicht kurz vor, während oder gleich nach einer Geburt. Da will und brauche ich Sicherheit und Kontinuität! Folglich können meine Babys nur an der vertrauten, alten Stelle und in gewohnter Weise geboren werden.

Anne-Grethe beim Probeliegen

Anne-Grethe beim Probeliegen

Erst hatte ich den Eindruck meine Menschin sei schwer von Begriff, nein, das war sie nicht! Stellen Sie sich vor, sie mutete mir wirklich zu, meinen Kreißsaal und mich, die zuküntig Kreißende, an eine andere Ort zu verlegen. Unglaublich, aber wahr.

Kartons sind auch nicht schlecht

Kartons sind auch nicht schlecht

Als liebende Katze wollte ich meine Menschin nicht sofort eine Absage erteilen.  Also folgte ich ihrer Idee, ließ mich auf ihre Angebote ein. Ich legte mich (bitte beachten Sie, mein Bäuchlein ist schwer und dick!)  gut zwei Wochen hier- und dahin, erprobte verschiedene Materialien und Behältnisse. Damit will ich sagen: ich gab mir wirklich viel Mühe,  aber ohne mein Schlafzimmer geht eine Geburt nicht! Auf keinen Fall!

Eignung zur Wurfkiste?

Eignung zur Wurfkiste?

Einiges Vorschläge meiner Menschin finde ich sogar attraktiv, jedoch nur, wenn sie in meinem Geburtszimmer an der richtigen Stelle, also im Bett meiner Menschen, stehen. Sie können sich sicher vorstellen, wieviel Geduld, Beharrlichkeit und Einfühlungsvermögen ich aufbringen musste, damit meine Menschin mein Anliegen verstand (diese angeblich so vernunftbegabten Menschen besitzen gelegentlich eine lange Leitungen).

vielleicht obenauf?

vielleicht obenauf?

Endlich ist es soweit, die Werkbank und der Arbeitstisch verlassen morgen mein Zimmer, um dem alten Bett wieder Platz zu machen. Dieser Aufwand, diese Mühen hätte sich meine Menschin sparen können. Völlig überflüssiges Kraftverschwendung!

nne-Grethe und Quan Yin

Anne-Grethe und Quan Yin

Mehr muss es nicht sein! Doch, noch eins… . Sie, meine Menschin, wird natürlich als Hebamme bei mir sein. Sie massiert meinen Rücken , hält mir die Pfötchen, streichelt und kost mich und redet mir  liebevoll und aufmunternd zu. So kann Geburt gut gelingen.

Anne-Grethe beim Probeliegen

Anne-Grethe beim Probeliegen

Nur so kann Geburt gut gelingen.

Erwartungsvolle BrüteGrüße von Ihrer/Eurer Anne-Grethe