ZuMa’s Galerie – Zufall

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Zugehörigkeiten

DIE Grüne Woche – ein “MUSS” für die ZuMa BurMa Katzenbande

Quan Yin_0030_InternetLiebe Freunde nah und fern,

natürlich sind wir  dabei! Die Internationale Grüne Woche ist der jährliche Ausstellungsauftakt der ZuMa BurMa’s Katzen.

Wir werden an beiden verlängerten Wochenende zu sehen sein, d.h. konkret: 19. -21. und 26. – 28. Januar. Unsere Menschin begleiten uns natürlich, wer sonst schleppt Katzentoilette, die dazu gehörige Lieblingsstreu, Futter und Geschirr für sie und uns?

Sie wollen sicher wissen wer von unserer Gang dabei sein wird… natürlich ich, YODA. Aus aktuellem Anlass (siehe FB von 8.1.2018) will ich mich zeigen, damit definitiv klar ist, wie lebendig ich bin und hier in Berlin, statt in Südafrika lebe.

Fräulein Yoda

Fräulein Yoda

Ganz ehrlich, das ist natürlich kein wirklich wichtige Grund! Viel wichtiger ist die liebevolle Erziehung und Ausbildung  unserer jünsten Kinder. Das wäre Kaliverna (mein Liebling, weil sie die gleiche wunderbare lilac Farbe trägt wie ich) und unsere Wusels Liquid Goldbär und Liquid Love Lilli.

Die Youngsters werden ganz gewiss von ihren Müttern, Quan Yin und Anne-Grethe begleitet. Unsere Farben sind chocolate, rot und lilac. Rot auch in der seltenen weiblichen Ausführung! Gloria, unser Törtchen bleibt zu Hause, ihr Bauch ist noch nackt von der Operationsrasur, ist doch verständlich, dass sie sich damit nicht zeigen will.

L-Wurf 23.09.2017

L-Wurf 23.09.2017

Am 19., 21. und 23. sind die Sabatho Burmesen zu sehen in den Farben chocolate-tortie, rot und creme mit Menschin Sabine.

Am 20. und 21. die Burmillas und Burmas von Willow Cove ( lilac und chocolate) mit Menschin Natascha.

Am 24. und 25. die Clowns auf vier Pfoten, Chagalls Burmese Cats (braun und blau) aus Dänemark, mit ihrem Menschen Olaf Wermann.

26. – 28.1. bekommen wir dann die Estilia Burmesen aus Wien mit Eva Linton-Kubelka als Verstärkung dazu. Sie kommt in männlicher brauner Begleitung  und bringt uns außerdem eines ihrer schönen Törtchen mit.

unser Jungstar Kalavèrna

unser Jungstar Kalavèrna

Natürlich können Sie auch andere Rassen wie Burmillas, Bengalen, Birma, Britisch Kurzhaar, Cornisch und Selkirk Rex, Korat, Russisch Blau, Sibirische Waldkatzen, Ragdolls und Main Coons, Somalis und Türkisch Angora an verschiedenenTagen kennen lernen. Herr Appelt, der            1. Vorsitzender der Berliner Pro Kat, wird voraussichtlich stündlich ein – zwei Rassen mit typvollen Vertretern verschiedener Farben vorstellen. Anfassen und Streicheln wird sicher wieder möglich sein.

Unsere Chefkatze Anne-Grethe

Unsere Chefkatze Anne-Grethe

Wenn Sie also dem Charme und Zauber einer Burmakatze erleben und erliegen wollen, dann wäre jetzt eine gute Gelegenheit dazu.

Wir freuen uns auf Sie! Das darf ich im Namen der gesamten ZuMa BurMa Katzenbande sagen.

Eure und Ihre YODA,

diesmal wieder ohne ihrem Laserschwert, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.

Yoda und Kalivèrna ante Portas

Yoda und Kalivèrna ante Portas

 

 

ZuMa BurMa’s Kalivèrna

Kalivèrna

Kalivèrna

… könnte auch “Prinzessin Nebelzauber” heißen, weil sie unseren Blick mit sanfter,  warmer Leichtigkeit schmeichelt.

Kalivèrna, 4 Monate alt

Kalivèrna, 4 Monate alt

Ihr Name wurde uns von unserer Züchterfreundin Gabriele Lemke (Tong Daeng) geschenkt. Sie hatte als Schülerin die Dolomitensagen gelesen, aus denen der Name stammt.

Kalivèrna

Kalivèrna

Sucht man in der ETH-Bibliothek ETH Zürich, Rämistrasse 101, 8092 Zürich, Schweiz, www.library.ethz.ch nach dem Begriff, so lautet die Übersetzung (aus der Region des südwestlichen Venetiens) “Rauhreif”. Wie wir wissen, entsteht Raureif nur, wenn genügend Feuchtigkeit, also Nebel, in der Luft vorhanden ist. Eine besondere Form des Raureifes sind “Eisblumen”, deren Schönheit alle verzaubern. Genau so wie es unsere schöne, junge Kalivèrna kann.

Kalivèrna

Kalivèrna

Die Eltern von Kalivèrna sind: GIC O’Kler Verner (BUR a) und unsere Anne-Grethe (BUR b). Er ist ein zauberhaft männlicher und wunderschöner blauer Kater im Besitz von Marina Böhrnsen (Chagall’s). In Russland gezüchtet, lebt er seit seiner Jugend in Dänemark. Als ihn unsere Menschin als Jungtier vom Flugzeug in Berlin-Tegel abholte und nach Jylland zur neuen Besitzerin brachte, verliebte sie sich sofort in ihn.

Kalivèrna

Kalivèrna

Unsere Anne-Grethe fand ihn ebenfalls sehr geeignet als Vater ihres letzten Wurfes und so wurde sie als einziges Mädchen, neben fünf Jungs, am 14.06.2017 geboren. Fünf Brüder und eine Schwester fand ich ziemlich heftig und so entschied ich mich (natürlich in Absprache mit Anne-Grethe) ihre Patentante zu werden. Lilac zu lilac gesellt sich einfach gern …

Yoda und Kalivèrna ante Portas

Yoda und Kalivèrna ante Portas

Vor einer Woche verließen uns bereits Karlsson und Klein-Pallando, diese Woche werden es Karamell und Kilian sein und so schrumpft unsere Kinderschar doch ganz erheblich zusammen. Darunter wird Kalivèrna jedoch nicht leiden. Ich bleibe ihr erhalten und bis Ende November ihr kleiner chocolatefarbener Bruder Klein-Alberich. Er verlässt uns erst, wenn sein zukünftiger Spielgenosse alt genug ist, um von seiner Chagall-Katzenfamilie getrennt zu werden. Es wird übrigens auch – wen wundert es – ein kleiner lilac-Kater sein.

Unser K-Wurf, 3 Monate alt

Unser K-Wurf, 3 Monate alt

Am 4. November 2017 wird unsere wunderschöne Lilac-Prinzessin zum ersten Mal in der Öffentlichkeit zu sehen sein. Sie und ihr Bruder besuchen mit unserer Menschin die Internationale Ausstellung des Berliner ProKat in Hohen Neuendorf. Eine Woche später besucht sie ihre erste FIFe-Ausstellung in Poznan, Polen. Wir werden sehen, was die Richter zu ihr sagen werden, vielleicht bestätigen sie unsere Begeisterung.

Kalivèrna

Kalivèrna

Sie können sich bereits jetzt sein Bild von ihr machen, meinen Blick übt sie bereits, wie Sie unschwer erkennen können.

Es grüßt Sie voller Stolz aus der Berliner Burma-Katzen-Bande

Ihr Fräulein Yoda, Farbe: lilac!

spielendes Vorbild Yoda

ich, das spielendes Vorbild, Fräulein Yoda

 

 

Unser Goldenes Trio – 4 Wochen alt

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie Sie wissen verloren wir vor einer Woche unser Baby “Liquid Hope” und aus unserem “Goldenen Quartett” entstand ein “Goldenes Trio”. Diese drei entzückenden Katzenkinder entwickelten sich natürlich unbehindert weiter. Ich, als Mutterkatze – so ist es meine Aufgabe -,  konzentrierte mich auf die Versorgung und Betreuung von  “Liquid Love”, Liquid lila Lilly” und “Liquid Gold”.

Unsere Goldkinder
Unsere Goldkinder

Der Zeitraum zwischen der 3. und 4. Woche ist eine besonders sensible Phase. Die Babys besitzen jetzt ihr Milchgebiss und beginnen die Wurfkiste zu verlassen und die nähere Umgebung zu erkunden. Sie lernen ihre Blase selbstständig zu entleeren und werden in den nächsten Tagen beginnen feste Nahrung zu sich zu nehmen. Mit “fester Nahrung” meine  ich gekochten oder rohen und pürierten Fleischbrei. Momentan erlaube ich das noch nicht, weil sie mit meiner Muttermilch noch bestens ernährt werden. Ihre druchschnittliche tägliche Gewichtszunahme liegt  zwischen 10 – 15 Gramm. Das ist vorerst genug. Voraussichtlich Ende kommender Woche darf ihnen unsere Menschin dann Babybrei anbieten. Sollte meine Milchbar nicht mehr aussreichen, dann natürlich auch schon früher.

Der erste gemeinsame Ausflug der Goldkinder
Der erste gemeinsame Ausflug der Goldkinder

Voller Stolz darf ich berichten, dass unser kleiner Junge (er als erster, man glaubt es nicht!) bereits sein “kleines Geschäft” in der großen Katzentoilette erledigte. Yoda begleitete ihn (unter Mithilfe unserer Menschin) und zeigte ihm, was zu tun ist. Fleißig kratzend verscharrte er sein flüssiges Ergebnis und erntete ein dickes Lob von unserer Menschin und Yoda.

Wonneproppen
Wonneproppen

Momentan wird die Welt außerhalb meiner “Mama-Burg”, die Menschen sprechen von “Wurfkiste”, erobert. Diese Welt besteht in erster Linie aus dem Bett unserer Menschin und wird durch dicke Bettdeckenwulste begrenzt. Leider funktionieren diese Grenzen nicht wirklich, unsere dicke “Liquid Lilly” klettert ungehindert hinauf, traut sich allerdings nicht runter, was gut so ist!

L-Wurf 23.09.2017
L-Wurf 23.09.2017

Unsere menschlichen Wochenendgäste zeigten sehr großes Interesse an unseren Kleinsten. Mit meiner Zustimmung durfte unsere Menschin das “Goldene Trio” ins Wohnzimmer bringen und den Gästen vorstellen. Die “Ahhs” und ” Ohhs” waren logischerweise viele. Die Kombination von “große Kleine” und “kleine Kleine” verzauberten alle unweigerlich! Kein Wunder bei diesen kleinen, mandarinenfarbenen Knirpsen die sofort in Richtung der sprechendes Menschen losliefen und damit ihr Interesse an ihnen signalisieren.

Quan Yins erster Wurf
Quan Yins erster Wurf

Unser herzlicher Dank geht  verständlicherweise an “Tangy” und Eva Linton-Kubelka nach Wien, ohne diesen wunderbaren Papa würde es diesen Wurf nicht geben.

Papa "Tangy"
Papa “Tangy”

Es grüßt Sie herzlich

Quan Yin, eine stolze und glückliche Mutter

Quan Yin 23-09-2017
Quan Yin 23-09-2017

 

 

 

 

Wir üben den Tierarztbesuch

Klein Pallando, 3 Monate alt

Klein Pallando, 3 Monate alt

Gestern wurde unser K-Wurf zum zweiten Mal geimpft. Dies war der Anlass für mich mal über Tierarztbesuche zu schreiben.

Immer wieder besuchen uns Menschinnen und Menschen die sich nicht vorstellen können, dass wir Katzen gelassen und ruhig zum Tierarzt gehen. Wenn unsere Menschin davon berichtet, wird sie gelegentlich ungläubig belächelt und für etwas “crazy” gehalten.

Für mich ist das unverständlich und unerklärlich! Wie oft fühlte ich mich nach einem Besuch besser, Schmerzen ließen nach, Umwohlsein hörte auf. Natürlich sind unsere  jährlichen Impfungen kleine Stiche, aber sie tun doch nicht wirklich weh. Jeder Bienen- oder Wespenstich ist dazu im Vergleich eine andere Hausnummer! Selbst bei schmerzhaften und gefährliche Eingriffen oder schwere Erkrankungen erlebten wir – manchmal zeitversetzt – Linderung und Heilung.

Ich habe die ganze Sache mal näher untersucht! Welche Faktoren wirken bei einem Tierarztbesuch mit? Mindestens drei, die Katze/die Katzen und ihre Vorerfahrungen, der Mensch, sprich Besitzer und der Tierarzt und seine Crew.

Karamell bei unserem Tierarzt, 2 Monate alt

Karamell bei unserem Tierarzt, 2 Monate alt

Schauen wir uns die Katze/n an: Ein erster Tierarztbesuch findet mit Mutter und Wurfgeschwistern statt. Ist die Mutterkatze unaufgeregt und gelassen, sind es die Kitten ebenfalls. Bei diesem ersten Besuch werden alle Kleinen einem umfassend Gesundheitscheck unterzogen. Sie werden gewogen, ihnen wird ins Mäulchen, in die Augen und in die Ohren geschaut, Herz und Lunge werden abgehört, die Temperatur gemessen, der Bauch mit seinen inneren Organen wird abgetastet, die Kniegelenke überprüft usw.

Bei der Untersuchung

Bei der Untersuchung der Kniegelenke

Unsere Kinder kennen solche Berührungen von zu Hause. Sie sind mit ihnen vertraut und nur die untersuchende Person ist jetzt der Tierarzt und nicht mehr die Menschin. Als Kinderkatzen lernen sie darüber hinaus die Einnahme von Tabletten und Flüssigkeiten. Statt Tabletten gibt es kleine Fleischbällchen und in den Spitzen ist leckere Katzenmilch oder andere Leckereien. So bewegen sie sich furchtlos und gelassen auf dem Arzttisch.

Nach der ersten Impfung

Nach der ersten Impfung

Der zweite, nicht unerhebliche Faktor heißt Mensch/in oder Besitzer/in. Ihre emotionale Verfassung ist ausgesprochen wichtig. Kann sie uns mit Zuversicht und Ruhe begleiten, so ist sie uns Sicherheit und Halt. Ist sie selbst aufgeregt und unsicher, so spüren wir diese Befindlichkeit und machen sie uns zu eigen. Und Sie wissen ja, wir sind sehr gute Seismographen für emotionale Befindlichkeiten, niemand macht uns darin etwas vor!

Er wartet bis er drankommt

Er wartet bis er drankommt

Der dritte Faktor ist der Tierarzt selbst, seine Mitarbeiter/innen und die tierärtliche Umgebung.  Hier gilt natürlich auch das, was ich bereits über die Menschen sagte. Ein Tierarzt braucht Einfühlungsvermögen, innere Ruhe und Zeit. Zeitknappheit und Hektik sind Gift bei jeder Behandlung! Darüber hinaus sollte er oder sie fachliche Autorität und Eindeutigkeit ausstrahlen. Seine Berührungen sind liebevoll, aber eindeutig und klar. Sie geben uns Orientierung und Sicherheit.

Karamell  in sicheren Händen

Karamell in sicheren Händen

Zu jedem Tierarzt gehört ein/e Tierarzthelfer/in. Sie besitzt die Fähigkeit uns sicher und ohne Angst zu halten. So fest wie ggf. nötig, aber nicht mehr als das. Ein leises Wort, ein liebevolles Steicheln oder Kraulen und wir sind die kooperativsten Patienten überhaupt.

Fraggle beim jährlichen Geriatrie-Check, Winter 2013

Fraggle beim jährlichen Geriatrie-Check, Winter 2013

Wir wissen natürlich um die Bedeutung von früheren (Vor-)Erfarungen. Nicht alle Katzen sind so glücklich und liebevoll aufgewachsen wie wir. Viele freilaufende Katzen erlebten Schreckliches und bringen diese Erfahrungen mit auf den Tierarzttisch. Diese Katzen benötigen um so mehr eine geduldige Tierärztin und ein ruhiges Behandlungszimmer.

Hier noch ein weiteres, wenn auch qualitativ schlechte, Bild mit denen ich meine Aussagen unterstreichen möchte.

Ich strecke mich noch schnell, bevor ich meine Tollwut-Impfung bekomme...

Ich strecke mich noch schnell, bevor ich meine Tollwut-Impfung bekomme…

Bleiben Sie gesund und tun Sie etwas dafür.

Beste Grüße aus der ZuMa BurMa Katzen WG aus Berlin von

Cappuccina

“Liquid Hope” ist tot

Gestern kurz vor Mitternacht starb unsere Kleinste aus den “Golden Quartett” in meinen Händen. Was genau ihren Tod verursacht hat werden wir vom Pathologen erfahren.

2017-09-11 "Liquid Hope"

2017-09-11 “Liquid Hope”

Ihr Weg über die Regenbogenbrücke ging schnell, ich spürte wie ihre Lebenskraft in wenigen Sekunden aus ihrem kleinen Körper schwand. Nichts konnte den Verlust ihrer Lebensenergie bremsen oder aufhalten. Ihr Besuch bei uns dauerte bedauerlicherweise nur 24 liebenswerte Tage und einige Stunden.

16.09.2017 "Liquid Hope" ist tot

16.09.2017 “Liquid Hope” ist tot

Mama “Quan Yin” wunderte sich über die Veränderung ihrer Tochter. Ihrer Bewegungslosigkeit und Stille begegnete sie mit ausführlichem Putzen und Köpfchengeben. Erst die rapide Abkühlung von “Hopes” kleinem Körper ließ sie verstehen, danach durfte ich sie mitnehmen.

Ich hoffe sie spielt jetzt mit “Harvey” in der anderen Welt und unser geliebter Kindergärtner “Fraggle” passt fürsorglich und achtsam auf beide auf.

Harvey Ellwood P.D.

Harvey Ellwood P.D.

Fraggle unser Kinderbetreuer, 17 Jahre alt

Fraggle unser Kindergärtner

Wieder einmal lerne ich in Liebe loszulassen! Unserem “Goldenen Quartett” entwickelt sich zum “Rotgoldenen Trio”.

“Liquid Hope”, Danke für Deinen Besuch bei uns.

2017-09-13 "Liquod Hope"2017-09-13 "Liquod Hope"

2017-09-13 “Liquid Hope”

Dir eine gute Reise, Deine Menschin Antje