ZuMa’s Galerie – Zufall

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Zugehörigkeiten

Nele

H-Wurf glücklich gelandet

5 H-Würfler an der Milchbar

5 H-Würfler an der Milchbar

Unsere H-Würfler sind – Dublizität der Ereignisse – zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche bei uns im Wohnzimmer zur Welt gekommen. Anne-Grethe wollte sie auf keinem Fall im Schlafzimmer, sondern ausschließlich im Wohnzimmer gebären. Nach längerem Widerstand gab unsere Menschin der Kreisenden recht. So zogen wir alle, bis auf Yoda (!) in den vorderen Teil der Wohnung um.

Yoda in ihrer Medidationshöhle mit ihrem Laserschwert - unheiter!

Yoda in ihrer Medidationshöhle mit ihrem Laserschwert – unheiter!

Yoda war so aufgeregt und hippelig (so ist sie bei jeder Geburt!), sie machte uns alle verrückt! Sie durfte mit ihrem Lieblingsmenschen und ihrem Laserschwert Abend und Nacht verbringen, dies trug sie uns zwei Tage zutiefst nach. Fraggle hatte sich den besten Platz gesichert damit ihm nichts entging und er im Notfall sofort hätte eingreifen können. Unsere Törtchen waren anfangs neugierig, trollten sich aber bald wieder. Ich lehnte mich gelassen zurück, freute mich auf meine H-Enkelchen und machte mir klar; diese Lebensphase ist für mich vorbei.

Anne-Grethes H-Wurf

Anne-Grethes H-Wurf

Unserer Menschin war diese Gelassenheit nicht vergönnt, hatten bei Anne-Grethe doch verfrühte Wehen eingesetzt und gefährdeten das Leben unserer Kleinen. Dank einer außerordentlich guten Diagnostik unseres Tierarztes Friedrich Weber UND der hervorragenden Beratung einer erfahrenen Züchterin und Homöopathin aus München ließ sich diese Gefahr bannen.

Wir begrüßen fünf zauberhafte kleine Burmakinder in unserer Mitte, wünschen ihnen ein gesundes und langes Leben und liebevolle Menschen bei denen sie ein glückliches und katzengerechtes Leben führen können.

Lilac oder nicht?

Lilac oder nicht?

Hier nun die ersten Bilder… ach ja, neben zwei braunen Mädchen vermuten wir entweder zwei lilac und ein chocolate Kind oder zwei chocolate und ein lilac Kitten. Das kleine Lilac-Kind ist männlich, soviel ist schon sicher.

Herzbube

Herzbube

OmaStolzesGlück

Ihre/Eure Nele

 

Katzenspielzeug aus Sandstein geschlagen

Menschen sind schon komisch!

Wir (d.h. wir Mädchen) begleiteten unsere Menschin in das Städtchen Kronach, wollten wir den Sommer doch nicht ohne sie verbringen. Nicht zum ersten Mal wollte sie erneut Steine klopfen, Sandsteine um ganz genau zu sein. Für was braucht Mensch Steine? Zum Hausbau, Brückenbau, für Grabsteine, für Wege. Ja, ok … aber als Urlaubsbeschäftigung? Ich weiß ja nicht!

Für uns kommt als Freizeitbeschäftigung Vogelbeobachtung, Mäuse jagen, Sonnenstrahlen und Spinnen fangen, sonnen, dösen in Frage, aber doch nicht Steine klopfen.

Teilnehmer/innen der Sandsteinwerkstatt Kronach 2013

Teilnehmer/innen der Sandsteinwerkstatt Kronach 2013

Herrje, was hatte sich unsere Menschin wieder einmal in den Kopf gesetzt. Während sie uns morgens in Latzhose verließ und abends müde, staubig und erschöpft zurück kam, genossen wir eine große Ferienwohnung, samt ihrer Eigentümerin. Besondere Freude bereiteten uns unsere Ausbruchsversuche. Wir waren mehrmals erfolgreich und knackten fast jede Türe.

Den größten Auftritt hatten wir eines Tages, so zwischen 4 und 5 Uhr morgens. Unbemerkt öffneten wir die Türen und erforschten – “Terra Incognita” -  ein riesiges Bauernhaus. Allerdings wussten wir schon, dieses Haus ist im Besitz einer jungen, silbernen Tigerin mit lebhaftem Temperament. Ihr wollten wir nicht über den Weg laufen, selbst Anne-Grethe warnte uns vor ihr, aber ein bißchen Nervenkitzel darf ja wohl sein… .

Der Zusammenstoß war heftig, vor allem laut, um es euphemistisch zu umschreiben. Klein Gloria und Yoda verdoppelten ihre Größe schlagartig und erzeugten Geräusche einer Dampflokomotive vergleichbar, eher witzig als gefährlich. Ich blieb ziemlich gelassen, wusste ich doch von den vielen Rückzugsmöglichkeiten… . Unser Tun blieb nicht verborgen und so begleiteten wir letztendlich unsere schlaftrunkene und müde Menschin wieder nach oben, in unsere Wohnung.

Der Stein 2013

Der Stein 2013

Eigentlich wollte ich von ihr und ihrem Ferienprojekt erzählen, weiß auch nicht wieso ich davon abgekommen bin. Also zurück zu ihrem Stein.  Eine Woche brauchte sie, um ihn in die “richtige Grundform” zu bringen, wie sie sagte. Sie muss Stund um Stund darauf geschlagen haben, sodass aus einem fast viereckigen Stein ein Oval wurde. Dieses Oval bekam zwei tropfenförmige Auswölbungen, rechts und links an der unteren, vorderen Basis. Es muss wohl den Eindruck von Schildkröte, Taschenkrebs, Frosch oder ähnlichem Getier erzeugt haben, weil diese Assoziationen mehrfach von Fremden geäußert wurden und unsere Menschin ärgerten. Niemand schien ihrer Fantasie folgen zu können. Doch ihre Idee war uns “so klar wie Kloßbrühe” (so würde man in Oberfranken sagen)! Sie kopfte einen Stein den bis zu sieben unserer Kittens gleichzeitig als Rutschbahn und Geheimversteck (Höhle) benutzen können sollten.

Das Geniale daran ist die sichere (Linien-)Führung die altersabhängig genutzt werden kann, sind die einzelnen Rutschrinnen doch vertieft und verjüngen (oder verbreitern)  sich, je nach Größe der Katzenkinder. Die Farbe des Steins ist für alle cremefarbenen, lilac und lilactortie-farbenen Burmakinder prächtigste Tarnung, rot geht vielleicht auch noch, nur die Kleinen der Farben braun und blau fallen auf. Das ist etwas ungerecht.  An der Erwärmung/Beheizung des Kinderspielzeuges will unsere Menschin auf unseren Wunsch hin noch arbeiten, die darunter verborgene Höhle darf gerne Steinwärme abstrahlen, ist diese doch ganz besonders gesund und förderlich für Katzenkinder!

Entwicklungsabhängige Rutschbahn für sieben Katzenkinder

Entwicklungsabhängige Rutschbahn für sieben Katzenkinder

Als wir sie fragten, wie  ihr 7-faches Katzenspielzeug mit Doppelfunktion nun in Kurzform zu benennen sei, murmelte sie etwas von “Jakobsmuschel”, ja, wenn sie meint… .Momentan gibt’s nur ein kleines Problem. Wer und wieviele bringen das Spielgerät in unsere Wohnung?

Noch viele genießerische Sonnentage für alle und kommt doch mal zum Rutschen rum, das

wünscht Ihnen/Euch

Nele

 

 

 

Jugend unterwegs oder Berlin – München und zurück

ZuMa BurMa's Gloria Toffifee

ZuMa BurMa’s Gloria Toffifee

Neulich schrieb noch Yoda, bei uns sei was los.  Bei uns ist richtig was los,  ich kann das nur bestätigen!

An Christi Himmelfahrt, am Vater- oder Herrentag, egal wie Sie den Tag nennen wollen, wandert unser letztes E-Kind (meine wunderschöne Enkelin Emily-Spirit of Ecstasy) aus, zur neuen Züchtermenschin in den hohen Norden.

Letztes Wochenende verließen uns Funny Girl und Eduard Earl Grey im Doppelpack nach Braunschweig. Der Rest der Familien-Kinder-Blase wohnt in akzeptabler Nähe in und um Berlin, wie wunderbar. Was mich als Großmutter bzw. als Mutter besonders freute, die Kleine gingen nicht alleine in neue Familien, sondern fast immer mit einem Geschwister oder Cousine.

Seit einigen Wochen treibt’s unser G-Wurf aber gänzlich bunt! Er pendelt zwischen Berlin und München hin und her. In der Menschenwelt heißt der Grund dafür “Fortbildung”, weil Menschen und Katze dazu wohl FORT gehen müssen.

Bei uns finden Katzenausstellungen an fremden Orten statt, aber Bildung doch nicht, sie gelingt sehr gut in der eigenen Cattery! Alle unsere Kittens lernten das Wichtigste für ihr ganzes Leben hier, nicht umsonst bleiben sie 16 Wochen unter mütterlichen (o.k. auch unter Anne-Grethes, Yodas, Cappuccinas, Fraggles und Shivas) Obhut!  Aber die Jugend will es wild und Jugend darf so sein!  Sabine, Bette und die G-Gang (Gloria Toffifee, Greta Garbo, Gentle Gordon und Gustav Gigolo) wohnen eben manchmal auch in München, weil die Bildung nur dort, fort eben, bildet.

Ich kann Euch sagen, meine jüngsten Enkel sind die coolsten Fort- und Heimfahrer. Die Wunsiedler Ausstellungen machten Sie eben mal so

G-Wurf in Wunsiedel 04-2013

G-Wurf in Wunsiedel 04-2013

nebenbei, auf direkten Weg zwischen Berlin und München!

Egal, unter den wohlwollenden Blicken von Großtante IC  Ajmal Periwinkle, Tante IC ZuMa’s Anne-Grethe und Mama IC ZuMa’s Bette Davis gewannen die Zwerge den Titel “Bester Wurf” und ZuMa BurMa’s Gloria Toffifee den Titel “Best Jungtier”. Dazu muss Katze und Mensch wissen: Die Kleinen waren gerade einmal 3 Monate und 1 Tag alt (bei uns dürfen Jungtiere frühestens mit 3 Monaten ausgestellt werden) und die Konkurrenz viel älter und ebenfalls sehr, sehr schön. Klein Gloria gewann ihre erste “Best in Show” EINstimmig (kommt nun auch nicht ganz so häufig vor).

Kinder, Euer Einstieg in die Cat-Show-Welt war einfach perfekt, die ganze ZuMa BurMa Bande (samt ihrer Menschen) ist stolz auf Euch!

An dieser Stelle darf ich Ihnen versichern, unsere Jünsten gibt es nun an zwei Orten zu bewundern, eben hier (Berlin)  und dort, fort in München. Wer sie besuchen möchte sollte rechtzeitige Termine verabreden, nicht das sie dann gerade wieder FORT sind … .

Hier-und-da-und-dort-und-fort-Grüße

von Großmutter Nele (Ajmal Nele.II)

 

P.S. unsere Menschin hat sich bei den Farben unserer Kittens peinlicherweise einen Hauch vergriffen: Gentle und Greta sind blau, Gloria ist chocolate-tortie und Gustav bleibt creme.

Greta Garbo 01-05.13

Greta Garbo 01-05.13

Gustav Gigolo 01-05-2013

Gustav Gigolo 01-05-2013

Gentle Gordon 01-05-2013

Gentle Gordon 01-05-2013

Gentle und Greta 01-05-2013

Gentle und Greta 01-05-2013

 

 

Süße Bilder von G-Würflern

ZuMa BurMa's G-Wurf mit Big Bird

ZuMa BurMa’s G-Wurf mit Big Bird

So mit 3,5 Wochen sehen sie doch schon wie richtige Kätzchen aus und verlieren zunehmend ihren Würmchenstatus und wachsen in’s Zwergenalter hinein.

Wir freuen uns über die propperen, witzig-wuseligen, zwar noch nicht sicher, aber mutig vorwärts tapsenden Enkelkinder, oder sollte ich sagen Engel-Kinder, von IC ZuMa’s  Bette Davis und IC Yustus von Blauen Palais.

Geboren am 25. Januar bewegen sie sich in der Gewichstsklasse 450 – 500g. Die ersten Toilettenversuche sind erfolgreich abgelaufen und wer hat’s als erste geschafft? Das braune Mädchen! Wundert niemand, oder?!

Es wird gemunkelt, dass unsere kleine Brauntortie den Namen “Gloria Toffeefee” bekommen könnte… warten wir’s ab, die letzten Worte sind noch nicht gesprochen!

Stolze G-Wurfgrüße von Oma Nele

 

G-Wurfkind, weiblich und braun

G-Wurfkind, weiblich und braun

unsere 2 G-Wurfmädchen

unsere 2 G-Wurfmädchen

ein kleiner, süßer Braunling aus dem G-Wurf

ein kleiner, süßer Braunling aus dem G-Wurf

unser kleiner Herz-Bube aus dem G-Wurf in creme

unser kleiner Herz-Bube aus dem G-Wurf in creme

Gloria, 3.5 Wochen alt

Gloria, 3.5 Wochen alt

 

Unser E-Wurf ist da!

E-Wurf 1 Tag alt

Mama Anne-Grethe und ihre sechs Fiepies

Am späten Nachmittag des 05. Novembers drängsten sechs kleine Burmesen ans Licht der Welt. Allerdings bestand Anne-Grethe darauf, dass unsere Menschin und nicht nur ich oder unser Mensch dabei anwesend sein sollten. Was sich eine Kreischende wünscht sei Befehl!

Also warteten wir geduldig bis unsere Menschin endlich kam. Kaum da, gerade mal die Hände gewaschen, gings auch schon los. Mit gewaltigem, rückwärtigem Schub wurden die Babys im 10-Minuten-Takt geboren. Anne-Grethe hatte keine Zeit zum Abnabeln und überließ diese “Nebensächlichkeit” unserer Menschin.

Ich musste unsere oberneugierige Jüngste bitten den Kreissaal (das große Bett unserer Menschen) zu verlassen, weil sie nur Unruhe produzierte. Mehr will ich hier nicht veröffentlichen…, aber was weiß sie schon vom Kinderkriegen!

Zurück zu meinen Enkelkindern: Zuerst wurden unsere 4 Mädchen geboren, sie hatten es noch eiliger als die Jungs! Unsere Kleinste wiegt gerade mal 58 Gramm, aber denkt nicht sie wäre arm, weil klein! Sie eroberte sich ziemlich schnell die dickste Milchquelle und verteidigt sie wie eine Löwin! Übrigens wird sie eine Lilactortie und ist die Zweitgeborene.

Die Geburtsfarbe der drei anderen weist darauf hin, dass wir es mit Chocolate-Torties zu tun bekommen. Unsere Erstgeborene bringt mit ihren 76 Gramm ein stattliches Kampfgewicht mit. Sie machte den Ausgang frei für alle Nachfolgenden. Das kostete Kraft und sie ruhte sich danach erst einmal etwas aus. Unsere Kleinste hatte es leicht und “flutschte” sozusagen  hinterher, leicht und schnell, gerade 5 Minuten später! Unser 3. Mädchen machte ihrem Unmut lautstark Luft, weil Mama Anne-Grethe nicht sofort für sie zur Verfügung stand, weil sie nämlich gerade das 4. Kitten zur Welt brachte. Unsere Viertgeborene hat jetzt schon die Ruhe weg, obwohl sie wieder nur 5 Minuten nach ihrer Schwester zur Welt kam! Die Kleine versorgte ich dann mal, weil Anne-Grethe eine kurze Verschnaufpause benötigte. In dieser Pause suchten die Girlys  nach ihren Lieblingszitzen und kosteten deren Inhalt.

Fast 30 Minuten später meldete sich der erste Bube und hatte rechte Mühe den warmen Bauch seiner Mama zu verlassen. Sein dicker Kopf passte nicht sogleich durch den Ausgang und sein Bruder trödelte reichlich und half wohl nicht schieben. So wie es momentan aussieht wird er chocolatefarben. Nachdem auch er rundum versorgt und von mir,  Yoda, und Cappuccina bewundert worden war, gab’s die große Pause. Milch, Putzen, Ruhe. Unsere Menschin fütterte Anne-Grethe mit kleinen Leckereien, blieb jedoch ziemlich angespannt! Warum eigentlich? “Gut-Ding-will-Weile-haben” ist ein Spruch den ich von ihr kenne.

So nach etwas mehr als einer Stunde klopfte endlich unser Jüngster an. Er zierte sich etwas und überlegte, ob er nun gleich oder erst später auftauchen sollte. Machte der das spannend! Nun, er hatte niemanden mehr der schob und so wurde er halt gezogen, “aus dem Geburtskanal entwickelt”, wie es so schön heißt. Und so fand auch er seinen Weg in unsere Welt. Sein Fellchen deutet momentane die Farbe lilac an.

Nachdem Anne-Grethe sich und alle Kittens herausgeputzt hatte kamen wir zur Gratulation an und in die Wurfkiste (typisch Yoda und Cappuccina!). Ich brachte als einzige ein kleines, weißes Plüschlamm als Geschenk mit! Das möchte ich doch betonen.

Im Namen der gesamten ZuMa BurMa Familie (inclusive unserer Menschen) heißen wir unseren E-Wurf herzlich willkommen und wünschen Gesundheit und ein langes Leben.

Geburtstagsglückwünsche von

Oma Nele